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Ich bin 33 Jahre alt und arbeite von Hannover aus als freier Fotograf und Fotojournalist.
Mein Portfolio kann man hier ansehen.
Die Arbeit mit Menschen begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Ich mag ihre verschiedenen Ansichten, ihre Erlebnisse und liebe es, immer wieder neuen Leuten zu begegnen und neue Orte kennenzulernen.
Dass ich oftmals ganz nebenbei Zeitgeschichte erlebe und dokumentiere, macht das ganze umso spannender! Als Fotojournalist ist es für mich immer wieder aufregend und spannend, eine komplexe Geschichte mit wenigen Bildern zu erzählen.
Fotografie ist meine Leidenschaft, seit ich mir mit 17 meine erste analoge Kamera kaufen konnte. 1999 habe ich meinen Beamtenjob gekündigt, um über den Tellerrand zu gucken, in verschiedenen Medienbereichen zu arbeiten und etwas von der Welt zu sehen. Seitdem habe ich tatsächlich eine Menge erlebt, auch einige Zeit im Ausland gearbeitet und bin schließlich in Hannover “angekommen”, wo ich mich momentan ganz wohl fühle. Irgendwann möchte ich aber nochmal ins englischsprachige Ausland, wenn möglich die USA. We will see…
Trotzdem ist es für mich immer noch jeden Tag toll, als Fotograf zu arbeiten.
Ich habe mir das Fotografieren selber beigebracht und bemühe mich auch heute noch, in möglichst vielen verschiedenen Bereichen Aufträge zu bekommen und weiter dazuzulernen. Ich mag Herausforderungen – doch wenn ich das Gefühl habe, dass mir ein Auftrag eine Nummer zu groß ist, sage ich es auch ehrlich.
Dazu kommen immer wieder eigene Projekte und Shootings “just for fun”, bei denen dann schon mal solche Selbstportraits wie auf dem Bild oben rechts entstehen ;-)
Nach vielen Jahren redaktioneller Arbeit für Zeitungen und Nachrichtenagenturen habe ich meine Schwerpunkte inzwischen auf Portraits, Event-, Konzert- und Setfotografie und Auftragsarbeiten für Firmen verlagert und meine Ausrüstung um eine umfangreiche Blitzanlage und professionelle Digitaltechnik erweitert.
Ich arbeite dabei sehr erfolgreich nach der Devise: Der Fotograf muss den Fotografierten verstehen – nicht umgekehrt. Was nützt ein Arsenal von Technik, wenn das Menschliche auf der Strecke bleibt?
Wichtig sind mir ein professionelles und organisiertes Auftreten, denn Hektik, Planlosigkeit oder Verzögerungen zerstören bei einem Fotoshooting schnell die “warme” Atmosphäre und können den zu Fotografierenden verunsichern oder sogar frustrieren. Ein der Situation angepasstes Outfit und ein zurückhaltendes Auftreten sind für mich selbstverständlich.
Wenn ich übrigens gerade mal nicht fotografiere, spiele ich Volleyball, mache Musik oder bin mit dem Rad unterwegs.