Auf dieser Seite versuche ich, euch ein paar Tipps zu Equipment und Dingen rund um die Fotografie zu geben. Vieles davon ist in meinen Workshops zur Sprache gekommen. Da man bei so einem Workshop schlecht alles mitschreiben und behalten kann, gibt es die Infos seit Oktober 2010 auf dieser Extraseite in meinem Blog.
Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie bitte unten im Kommentarfeld, da dann alle von den Antworten profitieren können! :-)
Viel Spaß beim Lesen!
Direkt zu den Themen dieser Seite:
- Zusammenfassung des Workshops als pdf
- Folien für den Blitz
- Eneloop-Akkus
- Lastolite’s Diffusor für Blitze
- Sensor-Reinigung
- Funkauslöser für Blitze
- Günstige externe Blitze
- Software für Fernsteuerung der Kamera (wie im Workshop)
- Kamera-Versicherung
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Zusammenfassung des Workshops als pdf
Hier ist das pdf mit der Zusammenfassung der wichtigsten Einstellungen und Hinweise zum richtigen Fotografieren, inklusive Belichtung, Blitz und Bildaufbau…
-> klicken zum Download des pdf
Folien für den Blitz
Für Folien kann ich einen Händler aus England empfehlen. Unter www.flashgels.co.uk vertreibt der britische Fotojournalist Jason die Vorsätze für Blitze, seitdem er nichts Vergleichbares in Europa gefunden hatte. Bestellen müsst ihr für die Umwandlung des Blitzlichts in Kunstlicht diese Folie für kleinere Blitze wie den Canon EX430 oder Nikon SB-800/SB-900 oder für größere Blitzköpfe wie den Canon EX580 oder Nikon SB-900 diese Folie.

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Ich rate euch, gleich eines der Pakete mit den Grundfarben blau, rot, und den grünen Folien für die Konvertierung in Leuchtstoffröhrenlicht mitzukaufen. Bei mir war die Bestellung innerhalb weniger Tage da.
Zum besseren Verständis im Klartext hier die Folien und wohin sie das Blitzlicht umwandeln:
- LEE 204 orange = für Kunstlicht
- LEE 244 grün = für Leuchtstoffröhrenlicht
Noch ein Tipp für die Befestigung: Ich habe mir billiges Klettband aus dem Baumarkt geholt (2 Meter für 3 Euro) und den weichen Part links und rechts an die Seiten der Blitzköpfe geklebt. So verletzt man sich nicht und bleibt nicht hängen, wenn keine Folie montiert ist. Teures Klettband ist nicht nötig – wenn man beim Aufkleben das Band richtig mit Druck reibt bis es heiß wird, wird der Klebstoff einmal gelöst und hält nach dem Abkühlen viel besser am Plastik. Er lässt sich später auch rückstandslos wieder entfernen, indem er wieder durch Reibung erhitzt wird…
Falls ihr noch Fragen zur Benutzung habt, sucht einfach mal im Blog nach den Tags Lee oder CTO (das steht für Color Temperature Orange). In vielen Blogeinträgen gehe ich auf die Verwendung ein.
Eneloop-Akkus


Für externe Kamerablitze kann ich euch eneloop-Akkus empfehlen. Im Gegensatz zu normalen NiMH-Akkus fällt die Spannungskurve der Batterien erst stark am Ende der Akkuladung ab. Beim Halten der Ladung gleichen sie Batterien. Einmal geladen, verlieren die eneloops innerhalb eines Jahres ohne Benutzung nur 10% ihrer Akkuladung (und haben nach drei Jahren laut Hersteller immer noch 75% der Ladung erhalten!!!).
Für Fotografen, die gerne viele Ersatzbatterien dabeihaben die auch noch voll sein sollen wenn sie gebraucht werden, eine tolle Sache.
Die eneloops können wie herkömmliche Ni-MH Akkus geladen werden. Das bedeutet, sie können mit jedem modernen Ladegerät, welches für Ni-MH Akkus geeignet ist, wiederaufgeladen werden.
Ich persönlich verwende vier Ansmann “Photo Cam III” – Ladegeräte, die um die 12-15 Euro pro Stück kosten, aber meistens nur mit zusätzlich vier NiMH-Akkus im Paket gekauft werden können (um 20 Euro).
Ein Tipp: Kauft eneloops nicht bei Media-MArkt oder Saturn oder wie sie alle heißen. Selbst bei Conrad zahlt ihr noch zuviel. Im Internet gibt es inzwischen Shops, die sich auf den Vertrieb von Akkus spezialisiert haben. Je größer da die Abnahme, desto mehr Rabatt gibt es.
Ich habe so für 48 Akkus (ich hab ja sieben Blitze ;-)) knapp 80 Euro inklusive Versand (= 1,66 Euro) bezahlt. Für einen Preisvergleich von Shops bitte hier klicken!
Lastolite’s Diffusor für Blitze
Je größer die Lichtfläche, desto weicher das Licht. Die tollen Diffusor dafür, die sich so leicht zusammenfalten lassen und wenig Platz wegnehmen, sind von der Firma Lastolite und sind unter dem Namen TriFlip (8-in-1 mit Diffusorbespannung und zugehörigen Wechselreflektorfolien) und TriGrip (Diffusor ODER mit nicht wechselbarer Reflektorbespannung) zu finden.
Leider werden die Dinger in Deutschland nicht von sehr vielen Firmen vertrieben und so wird der Preis künstlich hochgehalten. Die Kosten für das kleine 45cm-TriFlip mit Wechselbezügen liegen bei 74-80 Euro plus Versand und die größeren 75-cm-TriFlips, die ich benutze, bei 90 bis 110 Euro plus Versand (Stand Oktober 2010).


ABER: Wer sich nicht scheut, Waren aus dem EU-Land Großbritannien zu ordern, dem sei der Shop von warehouseexpress.com zu empfehlen. Dort, im Heimatland von Lastolite, kostet der Kram oft viel, viel weniger. Wer zwei oder mehr Artikel bestellen will, fährt inklusive Versand dann meist günstiger als in Deutschland. Da EU-Land, fällt keine Einfuhrsteuer an! :-) Aber trotzdem bietet sich ein Preisvergleich immer an. Die TriFlips sind momentan in GB teurer. Übrigens spricht man bei warehouseexpress.com auch deutsch in der Hotline. In DE betreibt die Firma nämlich mit dem selben in England ansässigen Call-Center den Shop wexcameras.de – wo die Sachen natürlich entsprechend teurer sind ;-)
Es lohnt sich natürlich auch, sich mal die Videos von Lastolite bei youtube anzuschauen. Es gibt eine Menge toller Sachen, mit denen ihr Licht wunderbar formen und weicher machen könnt. Auch in meinen Videos seht ihr viele Produkte von Lastolite im Einsatz (guckt euch zum Beispiel mal das Video mit der Lastolite EzyBox an, danach werdet ihr sie auch haben wollen!)…
Sensor-Reinigung
Obwohl neuere Kameras teilweise über eine interne Sensorreinigung verfügen, ist es manchmal nötig, groben Schmutz zu entfernen. Ihr kennt das ärgerliche Phänomen, wenn man eine geschlossene Blende benutzt und im Bild plötzlich kleine schwarze Punkte zu sehen sind. Das sindmeistens Staubteilchen oder winzige Sandkörner, die beim Wechseln des Objektives im Freien in den Bereich zwischen Objektiv und Sensor/Verschluss geflogen sind.

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Ich benutze dafür die “Giottos Air Bomb” (hier ein Link zu Amazon), die um die 10-15 Euro gekostet hat und durch Druck auf einen Gummikorpus Luft mit hoher Geschwindigkeit durch ein kleines Loch auf den Sensor presst. Dazu muss man natürlich vorher im Menü die Sensorreinigung auswählen, so dass Spiegel und Verschluss den Blick auf den Sensor freigeben. Dadurch werden kleine Staubteilchen, die auf dem Sensor sitzen, effektiv entfernt.
Sowas gibt es übrigens auch von No Name-Herstellern (hier mal ein Link zu einem enjouyourcamera.com-Produkt), über die Qualität kann ich aber nichts sagen. Oft sind diese Nachbauten auch gut, kosten aber weniger ;-)
Auf keinen Fall benutzt bitte Druckluft aus der Dose, denn bei zu langem Ausstoss oder wenn die Dose schief gehalten wird, kann die Luft Eisanteile enthalten und dadurch das Wasser beim Auftauen/Verdampfen einen hässlichen Fleck hinterlassen. Abgesehen davon ist so ein Eisschock sicher auch nicht gut für den Sensor!
Sollte der Schmutz hartnäckig sein, gibt es zwei Möglichkeiten: Zu einem Kameraladen bzw. Nikon/Canon/Whatever-Service einschicken oder sich selbst daran versuchen.
ACHTUNG: Wer hier bei der Selbstreinigung falsche Handgriffe macht oder das falsche Reinigungszeug benutzt, kann den Sensor unwiderbringlich durch Kratzer zerstören!!!!!!!!!!!!
Auf keinen Fall sollte man deshalb mit einem trockenen Wattestäbchen arbeiten. Die feinen Härchen der Enden sind für die Haut weich genug, aber können auf dem Sensor bei zu viel Druck Kratzer hinterlassen! Dass man keine Taschentücher oder Lappen benutzen sollte, versteht sich da wohl von selbst. ;-)
Besser geeignet sind spezielle Reinigungs-Swaps der Firma VisibleDust, die man günstig auch bei enjoyyourcamera.com für ca. 30 Euro bekommt.

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Funkauslöser für Blitze
Hier gibt es teure Produkte von Pocket Wizard, allerdings muss man als Amateur sicherlich keine 250 Euro pro Sender/Empfänger ausgeben. Seit einiger Zeit ist die Fotografengemeinde ganz verrückt nach den Funkteilen von Yongnuo. Zu recht: Ich habe dieses rund 60 Euro teure Paar aus Sender und Empfänger auch getestet und nach 130 Metern Reichweite aufhören müssen, weil ich keinen Platz mehr zum Weiterlaufen hatte ;-)

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Diese Teile haben aber eine Schwäche: Ein automatisches Blitzen ist nicht möglich, die Blitze müssen im manuellen Modus betrieben und auch die Kamera im Programm M komplett manuell eingestellt werden. Nichtsdestotrotz eine tolle Möglichkeit, sich der Fotografie bewusst zu nähern! Zu bekommen sind die Sender-Empfänger-Paare bei ebay oder wieder bei enjoyyourcamera.com für Canon und für Nikon (es sind spezielle Kabel zum Anschluss an die jeweiligen Blitze/Kameras notwendig, also bitte genau hinschauen, welche ihr bestellt!). Nein, ich habe mit denen keinen Deal oder so, aber der Laden hat sich bei mir mehrfach hervorragend bewährt und ist günstig. Inzwischen gibt es auch das erste Ladengeschäft in Hannover in der Stephanusstraße 23 in Hannover-Linden.
Für alle Produkte gilt wie immer: Bei preissuchmaschine.de oder guenstiger.de lohnt es sich oft, selbst noch mal nach dem besten Preis zu suchen. Achtet aber darauf, dass der Shop gut bewertet ist. Es gibt Händler, die günstige Preise versprechen, das Geld erstmal nehmen und die Ware dann doch nicht liefern können. Das kostet nerven und vermiest einem den Spaß am Hobby doch irgendwie…
Günstige externe Blitze
Ebenfalls von Yongnuo gibt es günstige Blitze, die über eine Fotozelle verfügen und so mit jedem beliebigen Blitz einer beliebigen Kamera ausgelöst werden können. GANZ WICHTIG: Die Blitze können bei Nutzung der Fotozelle nur mit manuellen Einstellungen betrieben werden – TTL-Automatik ist damit dann nicht möglich.

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Einen direkten Link zu enjoyyourcamera.com findet ihr hier, doch auch dabei gilt, dass man sich im Internet ruhig anderweitig über gute Preise informieren kann. Wer eine Bestellung aus China oder Polen nicht scheut, kann bei ebay oft viel günstigere Preise erzielen. Allerdings ist das dann mit dem Umtausch so eine Sache. Da ist das deutsche Garantierecht schon super und den Aufpreis wert. Nicht zu vergessen die deutsche fachkundige Beratung und die Möglichkeit, die Geräte mal selbst in die Hand zu nehmen…
Software für Fernsteuerung der Kamera (wie im Workshop)
Bei meinen Workshops verwende ich das Programm “Sofortbild App“, um Bilder direkt aus der Kamera per USB-Kabel auf dem Rechner zu speichern und sofort mit einem Beamer anzeigen zu lassen. Das Programm ist kostenlos, nur für den Mac erhältlich und unterstützt bisher nur Nikon-Kameras. In der neuen Beta ist auch der Support für die D7000 enthalten…


Für Besitzer von Nikon-Kameras kommt das Programm als super Alternative zur Software Camera Control Pro daher, für die man mindestens 120 Euro hinlegen muss. Und die selbst bei so teuren Kameras wie der D3 oder D3s nicht dabei ist.
Mit SofortbildApp hat man ein kostenloses Allround-Werkzeug zur Hand, mit dem nicht nur sofort Bilder angezeigt werden können (inzwischen auch LiveView!), sondern auch Timer-Aufnahmen, Aufnahmen mit mehreren Belichtungsstufen und die komplette Fernsteuerung von Blende, Zeit und Fokus vom MacBook aus.
Vielleicht noch eine Bitte: Das Programm ist zwar kostenlos, trotzdem wäre es schön, wenn man dann auch etwas spendet. Der Entwickler ist ein Student und arbeitet neben dem Studium. Trotzdem hat er das Programm ständig weiterentwickelt. Danke dafür!
Kamera-Versicherung
Wer nach einiger Zeit dann doch mal Equipment im Wert von tausend und mehr Euro angesammelt hat (dazu reichen schon ein Body + zwei Objektive + Blitz), sollte sich über eine Kameraversicherung Gedanken machen.
Achtung: Eine Hausratversicherung übernimmt meist nur dann die Haftung, wenn ihr das Equipment extra mit angegeben habt und auch nur dann, wenn bestimmte Bedingungen zum Verlust geführt haben. Und nun kommt der größte Haken: Oft wird nur noch der Zeitwert der Ausrüstung ersetzt, von dem ihr euch im Falle eines Falles realistisch keine neue gleichwertige Ausrüstung zulegen könntet.
Nun gibt es recht viele Versicherungen speziell für Kameraausrüstungen. Welche kann man nun also getrost nehmen? Das kommt zunächst darauf an, was man denn versichert haben möchte und auch, was man für eine Gegenleistung im Schadenfall erwartet.
Sehr schön hat das der Blogger von neunzehn72.de hier aufgeführt, samt Fallstricken und Verstecktem im Versicherungsdeutsch. Generell lohnt sich bei Interesse an einer bestimmten Versicherung, den Namen und das Stichwort “Erfahrungen” zusammen bei google oder einer Suchmaschine deiner Wahl einzugeben. Dort findet man dann schon einen ersten Überblick, ob User schlechte oder gute Erfahrungen gemacht haben.
Ich persönlich bin bei der FOTO-ASSekuranz von Pergande & Pöthe aus Hamburg. Die versichern die komplette Ausrüstung wirklich gegen alles Mögliche (selbst Kratzer in Linsen, Dummheit etc.) und eigentlich zu jeder Zeit, selbst im Ausland. Guckt euch auf der Seite einfach mal die Preisbeispiele an. Ich habe die Versicherung einen Tag vor meiner (kurfristigen) Reise nach London abgeschlossen und innerhalb von zwei Stunden nach Zusendung des ANtrags schonmal eine vorläufige Deckungszusage bekommen. Super Service!
Wichtig: Man bekommt bei einem Totalschaden ein Neugerät gleicher Art und Güte. Da meine D3 und meine D700 zwar noch ein bisschen halten sollen aber ich bei ihrem Verlust auch von dem Geld eine neue Kamera kaufen können müsste, kann ich also darauf vertrauen, dass ich eine gleichwertige Kamera bekomme. Also eventuell sogar den Nachfolger der D3.
Bisher habe ich in Foren nur Gutes gelesen. Hoffentlich muss ich den Dienst trotzdem nie in Anspruch nehmen… ;-)
So, das war’s erstmal.
Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie bitte unten im Kommentarfeld, da dann alle von den Antworten profitieren können! :-)
PS. Vielleicht habt ihr auch Lust, auf meiner Facebook-Seite vorbeizuschauen, wo ich fast jeden Tag kleine Beispiele meines Alltags poste. Wenn ihr euch hier eintragt, erhaltet ihr zudem automatisch eine Mail, wenn ich wieder einen Blogeintrag geschrieben habe…
Fotografieren macht mich einfach glücklich! Ob es Bilder von quietschvergnügten Kindern mit leuchtenden Augen, stylische Lifestyle-Portraits oder Fotos von sich liebenden Paaren sind - ich würde nichts lieber tun!






Kommentare zum Artikel von Stefan Simonsen
zeigen verdecken 3 Kommentare
[...] Hilfreiches zum Workshop [...]
Guten Tag Herr Simonsen,
ich war bei ihrem letzten K+K Workshop (im Feb. kann ich leider nicht) und möchte Sie hiermit fragen, ob der Preisunterschied der beiden folgenden Objektive aus ihrer Sicht gerechtfertigt ist – falls Sie oder ihr Umfeld damit schon Erfahrungen gemacht haben.
AF-S DX NIKKOR 17-55 mm 1:2,8G ED
AF-S DX NIKKOR 16-85 mm 1:3,5-5,6G ED VR
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Caspers
Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich die Linsen nicht besitze. Das passt jetzt auch nicht wirklich hier zum Thema “Hilfreiches zum Workshop”?!?
Ich beteilige mich generell nicht gerne an dem Gerede über winzigste Nuancen von Schärfe oder welcher Kamerabody besser sein soll. Letztendlich kann man mit jedem Equipment gute Fotos machen. Professionelle Aussagen über die Qualität von Linsen findet man zum Beispiel bei Ken Rockwell (zur Webseite) oder bei dpreview.com.
Ich hoffe, das hilft trotzdem ;-)